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Unsere Reise beginnt am Flughafen von Friedrichshafen, der Stadt der Zeppeline (rechts oben im Bild). Von hier aus wird Fuerteventura, wie auch von vielen anderen Städten, direkt angeflogen. Die Fulgzeit beträgt etwa 4 Stunden, darin ist ein kurzer Zwischenstop auf Lanzarote enthalten. Hier steigen einige Passagiere aus und wir nehmen andere mit auf dem Weiterflug nach Fuerteventura. Die Maschine fliegt anschließend direkt wieder zurüch nach Friedrichshafen.

Mit dem richtigen Fensterplatz und passendem Wetter hat man aus dem Flugzeug einen herrlichen Blick auf die Pyrenäen, das spanische Festland, die Meeresenge von Gibraltar und auf den afrikanischen Kontinent bzw. von der marokkanischen Westküste bis in die Sahara.
Unser Zielflughafen Fuerteventura liegt im Osten im oberen Drittel der Insel direkt am Strand nur wenige Kilometer südlich von Puerto del Rosaroi, der größten Stadt der Insel. Beim Anflug hat man eine tollen Blick auf die hügelige Landschaft der Vulkaninsel. Die nähere Umgebung um den Flughafen herum sollte man lieber nicht so genau ansehen.

Unser Hotel liegt ganz im Süden auf der Halbinsel Jandia. Wir sind heute die einzigen Gäste des Hotels und freuen uns darauf, die Fahrt über die Insel mit dem Taxi zu genießen.
Der Genuss ist leider von kurzer Dauer. Unser spanischer Fahrer scheint sich im Straßenverkehr unverwundbar zu fühlen, er befördert uns auf seine temperamentvolle sportliche Art in Richtung Süden über die Insel. Da er weder Deutsch noch Englisch spricht, scheitern unsere Verständigungsversuche und wir konzentrieren uns auf die Landschaft.

Wir hatten im Vorfeld der Reise ganz unterschiedliche Meinungen über die Landschaft von Fuerteventura gehört und waren daher nicht ganz überrascht über das Gefühl, auf einem Wüstenplaneten gelandet zu sein. Nach der etwa einstündigen Fahrt durch die Vulkanlandschaft hatten wir unser Vorhaben, die Insel mit dem Auto selber zu erkunden, aufgegeben und waren einfach nur neugierig auf unsere
Hotelanlage im Club Aldiana.
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